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Erkältung: Verlauf, Symptome und die besten Hausmittel

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Wenn sich ein erstes Kratzen im Hals bemerkbar macht, deutet vieles auf eine beginnende Erkältung hin. Erwachsene sind im Durchschnitt zwei- bis viermal pro Jahr davon betroffen, Kinder noch häufiger. Hier erfahren Sie, wie sich eine Erkältung typischerweise entwickelt, welche Maßnahmen die Beschwerden spürbar lindern können und wie Sie sich bestmöglich vor dem nächsten Schnupfen oder Infekt schützen.

Erkältung oder Grippe? Die Unterschiede

Husten, Schnupfen, Mattigkeit: Nur eine Erkältung oder schon eine Grippe? Beide Erkrankungen sind Virusinfektionen und ähneln sich in vielen Symptomen. Es gibt jedoch auch wichtige Unterschiede.

Typisch Erkältung

Der Begriff „Erkältung“ (auch grippaler Infekt) bezeichnet eine Gruppe von sehr ähnlichen Krankheitsbildern, die von verschiedenen Viren ausgelöst werden. Typisch ist ein meist kurzer und milder Verlauf: Zunächst treten häufig Halsschmerzen, Niesen und Frösteln auf, gefolgt von einer laufenden oder verstopften Nase sowie Husten. Mitunter kommen Kopf- und Gliederschmerzen, Müdigkeit oder leichtes Fieber hinzu.

Eine Erkältung entwickelt sich über mehrere Tage hinweg.  In der Regel bessern sich die meisten Symptome innerhalb einer Woche deutlich, wobei insbesondere der Husten häufig länger anhält und durchschnittlich knapp drei Wochen fortbestehen kann.

Typisch Grippe

Von der Erkältung wird die Grippe (Influenza) unterschieden, die von Influenza-Viren ausgelöst wird. Sie beginnt in der Regel plötzlich: Morgens fühlt man sich noch gesund, am Abend treten Fieber und ein ausgeprägtes Krankheitsgefühl auf. Typische Grippe-Symtome sind hohes Fieber, häufig begleitet von Schüttelfrost sowie Muskel- und Gelenkschmerzen im ganzen Körper. Zudem können trockener Husten, laufende oder verstopfte Nase, Halsschmerzen, ausgeprägte Abgeschlagenheit und Müdigkeit, Kopfschmerzen und Appetitlosigkeit auftreten. Insgesamt sind Grippe-Symptome meist deutlich stärker ausgeprägt als die Beschwerden einer Erkältung. Allerdings sind auch mildere, erkältungsähnliche Verläufe möglich, ebenso wie Infektionen, die ganz ohne Beschwerden verlaufen.

Erkältung und Grippe im Überblick

Erkältung (grippaler Infekt)Grippe (Influenza) 
ErregerErkältungs-VirenInfluenza-Viren
Beginnallmählichplötzlich
Typische SymptomeVorrangig in den oberen Atemwegen, z. B. Husten, Schnupfen, HalsschmerzenBeschwerden der  oberen Atemwegen und des ganzen Körper, z. B. hohes Fieber, trockener Husten, Muskel-/Gliederschmerzen 
Schutzimpfung möglichneinja (für eine Saison)

… oder doch eine Allergie?

Auch Allergien können Beschwerden an den Atemwegen auslösen. Wie kann man sie von einer Erkältung unterscheiden? Typische Anzeichen einer Pollenallergie sind tränende und juckende Augen, anfallsartiges Niesen (besonders bei Ortswechseln) und klarer, wässriger Nasenausfluss. Bei einer Erkältung hingegen ist der Nasenausfluss oft gelblich, die Nase verstopft, das Niesen eher punktuell. Ein Hinweis auf eine Pollenallergie ist auch eine Besserung der Beschwerden bei länger anhaltenden Regenphasen. 

Beim allergischen Asthma reagiert der Körper auf bestimmte Auslöser wie Pollen, Hausstaub, Tierhaare oder Schimmel oft mit einer Überreaktion der Atemwege. Typische Symptome sind chronische Entzündungen der Atemwege, anhaltender oder wiederkehrender Husten, Atemnot und Kurzatmigkeit, Engegefühl in der Brust sowie pfeifende Atemgeräusche. Diese Beschwerden können sowohl in Form von akuten Anfällen auftreten als auch dauerhaft bestehen bleiben, wenn die chronische Entzündung unbehandelt bleibt.

Erkältung: Verlauf und Symptome

Wie steckt man sich mit einer Erkältung an?

In der nasskalten Jahreszeit kommt es schnell zu einer Erkältung. Erkältungsviren verbreiten sich vor allem über winzige Tröpfchen, die beim Husten oder Niesen freigesetzt und von anderen eingeatmet werden (Tröpfcheninfektion). Auf diesem Weg gelangen sie direkt auf die Schleimhäute der oberen Atemwege. Darüber hinaus ist auch eine Übertragung über Hautkontakt oder gemeinsam genutzte Gegenstände möglich (Schmierinfektion): Berührt man eine kontaminierte Oberfläche und anschließend die Mund- oder Nasenregion, können die Viren auf die eigenen Schleimhäute gelangen und sich dort vermehren. 

Nach einer Inkubationszeit von typischerweise ein bis drei Tagen entwickeln sich die ersten Erkältungssymptome. Influenza-Viren werden auf die gleiche Weise übertragen.

Halsschmerzen bei Erkältung

Wie kommt es zu den typischen Symptomen einer Erkältung?

Wenn die Viren die Schleimhäute in den Atemwegen befallen, reagiert der Körper darauf mit einer Entzündung der Schleimhäute und zahlreichen unangenehmen Symptomen:

Halsschmerzen

Ein raues, kratziges Gefühl im Hals ist oft das erste Anzeichen eines beginnenden grippalen Infekts und kann sich im weiteren Verlauf zu deutlichen Halsschmerzen entwickeln. Ursache sind körpereigene Botenstoffe, die bei einer viralen Infektion in den Atemwegen freigesetzt werden. Sie erweitern die Blutgefäße und helfen Abwehrzellen dabei, in das betroffene Gewebe zu gelangen. Ein Nebeneffekt dieser Stoffe ist allerdings eine lokale Steigerung des Schmerzempfindens, wodurch Halskratzen und Halsschmerzen hervorgerufen werden.

Husten 

Die Reizung bestimmter Nerven im Rachen oder den darunter liegenden Atemwegen löst einen Hustenreflex aus: eine Schutzreaktion des Körpers, die etwa das Einatmen von Fremdkörpern verhindern soll. Es wird angenommen, dass eine erkältungsbedingt entzündete Rachenschleimhaut besonders reizempfindlich ist, sodass die Hustenreaktion häufiger ausgelöst wird. Zu Beginn tritt der Husten meist trocken und ohne Schleimbildung auf. Mit zunehmender Aktivierung der Schleimproduktion in den Atemwegen wird der Husten produktiv und unterstützt die effiziente Entfernung des zähflüssigen Schleims aus den Atemwegen.

Zäher Schleim im Hals und Husten, aber ohne Erkältung?

Bei Schleim im Hals, Hustenreiz und Räusperzwang denken viele zunächst an eine Erkältung. Doch es können auch andere Ursachen dahinterstecken: Zäher Schleim im Hals ohne Erkältung kann beispielsweise auf eine chronische Rachenentzündung, auf das Postnasal-Drip-Syndrom oder auf Stillen Reflux zurückzuführen sein. Bei anhaltenden Beschwerden ist es ratsam, die Ursache ärztlich abklären zu lassen.

Nasenausfluss und Niesen

Im Nasenraum verursacht die Infektion eine verstärkte Aktivität schleimproduzierender Zellen. Der resultierende Nasenausfluss kann im Laufe der Krankheitsphase in der Farbe variieren: So kann er anfangs wässrig und klar sein und später gelb erscheinen, manchmal auch grünlich. Verursacht wird die Farbveränderung durch Immunzellen, die mit zunehmender Krankheitsdauer aktiver werden und auch in den Nasenschleim gelangen. Der Nasenausfluss wird oft von vermehrtem Niesen begleitet.

Verstopfte Nase

Eine verstopfte Nase ist ein Symptom, das sich im Laufe der Erkältung typischerweise verstärkt. Die Botenstoffe, die an der körpereigenen Reaktion auf die Krankheitserreger beteiligt sind, verursachen eine Erweiterung der Blutgefäße in der Nasenschleimhaut. Diese schwillt dadurch an und verengt die Nasengänge. Besonders nachts kann der eingeschränkte Luftstrom quälend sein. 

Fieber

Leichtes Fieber kann im Rahmen einer Erkältung auftreten. Von leichtem Fieber spricht man, wenn die Körpertemperatur 38 °C übersteigt. Werte zwischen 37,5 und 38 °C werden als erhöhte Temperatur bezeichnet. Auch wenn Fieber das allgemeine Befinden deutlich beeinträchtigen kann, handelt es sich um eine sinnvolle körperliche Reaktion auf das Endringen von Krankheitserregern: Diese sind optimal an die normale menschliche Körpertemperatur angepasst und werden durch höhere Temperaturen in ihrer Vermehrung eingeschränkt. 

Fieber bei Erkältung

Welche Komplikationen können auftreten?

Erkältungen sind unangenehm, heilen aber normalerweise folgenlos aus. Manchmal kann es aber zu einer zusätzlichen Infektion (Sekundärinfektion) mit bakteriellen Krankheitserregern kommen, besonders, wenn die erkältete Person sich nicht ausreichend schont. Eine solche Sekundärinfektion kann beispielsweise zu einer Nebenhöhlenentzündung, einer Bronchitis oder in sehr seltenen Fällen sogar zu einer Lungenentzündung führen. Besonders bei Babys und Kleinkindern tritt infolge einer Erkältung manchmal auch eine Mittelohrinfektion auf. 

Ärztlichen Rat einzuholen ist ratsam bei

  • hohem Fieber
  • Atemproblemen oder Atemnot
  • Brustschmerzen
  • schmerzhaftem Husten
  • Anzeichen für bakterielle Infektionen (wie eitriger Nasenausfluss)
  • starken, zunehmenden oder anhaltenden Beschwerden

Das gilt ganz besonders dann, wenn Sie bereits an einer chronischen Erkrankung der Atemwege leiden.

Behandlung einer Erkältung

Kann man eine Erkältung medikamentös heilen?

Der Markt hält ein großes Arsenal von Erkältungsmedikamenten bereit. Diese richten sich allerdings nur gegen die Symptome, beispielsweise Schmerzmittel gegen Kopfschmerzen, Hustenstiller (nur bei trockenem Husten sinnvoll) und abschwellende Nasensprays (diese können schnell zu einem Gewöhnungseffekt führen und sind daher nur kurzfristig einzusetzen). Eine Heilung der Erkältung durch Medikamente ist jedoch nicht möglich.

Doch was ist mit Antibiotika? Diese sind bei einer einfachen Erkältung nicht hilfreich. Denn Antibiotika wirken ausschließlich gegen Bakterien, nicht aber gegen Viren. Ihr Einsatz kann aber sinnvoll sein, wenn eine bakterielle Sekundärinfektion bekämpft werden soll.

Hausmittel bei Erkältung

11 Hausmittel bei Erkältung

Viele Menschen möchten nicht gleich zu Medikamenten greifen, um Erkältungsbeschwerden zu lindern. Für dieses Beschwerdebild steht eine große Zahl traditionell und weit verbreitet eingesetzter Hausmittel zur Verfügung. Wissenschaftliche Belege zu deren Wirksamkeit liegen häufig nicht vor, dennoch werden solche Maßnahmen von vielen Betroffenen als wohltuend und symptomlindernd empfunden. Es gilt daher individuell auszuprobieren, was dem eigenen Körper guttut.

  1. Ruhe und genügend Schlaf. Das beste Hausmittel bei Erkältung, denn das Immunsystem benötigt viel Kraft und Energie, um die Erreger zu bekämpfen. Tun Sie möglichst nur, wofür Sie sich wirklich fit genug fühlen, und verzichten Sie auf Sport.
  2. Frische Luft. Sofern die Kräfte es zulassen, unternehmen Sie einen leichten Spaziergang an der frischen Luft. Das ist wohltuend, aktiviert den Kreislauf, durchlüftet die Atemwege und trägt zur Schleimlösung bei.
  3. Gurgeln mit Salzlösung. Regelmäßiges Gurgeln befeuchtet ausgetrocknete Rachenschleimhäute und kann so Linderung bei einem rauen und schmerzenden Hals verschaffen. Statt mit Salzwasser kann auch mit Kamillen- oder Salbeitee gegurgelt werden.
  4. Inhalieren. Wasserdampf, pur oder mit Zusätzen wie Kamille, befeuchtet die Schleimhäute der Atemwege und wird oft als sehr wohltuend empfunden. Für eine einfache Inhalation genügt bereits ein Kochtopf. Soll jedoch eine Salzlösung inhalieren werden, ist ein Vernebler erforderlich, der die Lösung in winzigste Tröpfchen zerstäubt. Denn beim Erhitzen von Salzlösung verdunstet ausschließlich das Wasser, während das Salz im Topf zurückbleibt.
  5. Nasenspülung mit Kochsalzlösung. Diese kann bei Schnupfen dazu beitragen, zähen Nasenschleim zu verflüssigen, damit er besser abfließen kann. Die Anwendung sollte jedoch auf etwa eine Woche begrenzt werden, da eine längere Nutzung die Nasenschleimhaut beeinträchtigen kann.
  6. Zwiebelsaft. Viele schwören auf dieses Hausmittel, das schleimlösend und hustenstillend wirken soll. Dafür werden kleingeschnittene Zwiebel mit Zucker oder Honig vermischt und mehrere Stunden stehen gelassen; der entstandene Saft wird anschließend mehrmals täglich teelöffelweise eingenommen. 
  7. Hühnersuppe. Ein Klassiker bei Erkältung. Die heiße Suppe verflüssigt kurzfristig den Nasenschleim, wärmt angenehm von innen und ist schön würzig, das tut auch der Seele gut.
  8. Ingwer. Die Inhaltsstoffe der Ingwerwurzel wirken entzündungshemmend, auch kann Ingwer als lindernd bei Halsschmerzen und Husten empfunden werden. Besonders wohltuend ist Ingwer als warmer Tee.  
  9. Honig. Er soll hustenstillende Wirkung haben, Hinweise darauf liefern auch mehrere Studien, die die Wirkung bei Kindern untersucht haben. Achtung: Kinder unter einem Jahr dürfen keinen Honig essen, da er Keime enthalten kann, die für Kinder dieser Altersgruppe lebensgefährlich sein können. 
  10. Eukalyptus. Das ätherische Öl des Eukalyptus wirkt schleimlösend und erleichtert bei einer Erkältung das Abhusten, es sollte jedoch immer in verdünnter Form eingesetzt werden. Wichtig: Bei Säuglingen und Kleinkindern dürfen Eukalyptus und andere Heilpflanzen mit ätherischen Ölen nicht angewendet werden. Auch Menschen mit entzündlicher Magen-Darm-Erkrankung, Leber- oder Gallenleiden sollten von der Einnahme absehen, bei Asthma sollte vorher ein Arzt konsultiert und das Öl nicht zum Inhalieren verwendet werden.
  11. Thymian. Das bekannte Küchenkraut kann bei Erkältung ebenfalls schleimlösend wirken und hat entzündungshemmende Eigenschaften, es kann beispielsweise als Tee oder Bonbon eingenommen werden. Auch hier gilt: Das ätherische Öl dieser Pflanze darf nicht bei Babys und Kleinkindern eingesetzt und bei Asthma nicht inhaliert werden, zudem sollte es nicht unverdünnt eingesetzt werden.

Wie lässt sich einer Erkältung am besten vorbeugen?

Ansteckung vermeiden

Ein überstandener grippaler Infekt schützt leider nicht vor einer weiteren Infektion. Vermeiden Sie die nächste Erkältung, indem Sie die Übertragungswahrscheinlichkeit verringern:

  • Achten Sie auf regelmäßiges Händewaschen, um die Zahl der Viren auf Ihren Händen zu minimieren.
  • Vermeiden Sie es im Alltag, sich ins Gesicht zu fassen, denn so könnten Sie Viren von Ihren Händen auf die Schleimhäute übertragen.
  • Lüften Sie Wohn- und Arbeitsräume regelmäßig, um die Konzentration infektiöser Tröpfchen in der Raumluft zu verringern.
  • Meiden Sie in der Erkältungssaison Menschenmengen und engen Kontakt zu anderen, besonders zu erkrankten Personen.
  • Und falls Sie selbst erkrankt sind: Achten Sie ebenfalls auf Händehygiene, Abstand zu anderen und die „Husten- und Nies-Etikette“ (Husten/Niesen nur in die Armbeuge oder ein Einmaltaschentuch statt in die Handfläche), um Ihre Mitmenschen vor einer Ansteckung zu schützen.

Abwehrkräfte stärken

Schutz vor Erkältungen kommt auch von innen: Einem starken Immunsystem gelingt es häufiger, Erreger so frühzeitig zu bekämpfen, dass diese keine oder nur leichte Symptome hervorrufen. Unterstützen Sie Ihr Immunsystem durch genügend Schlaf, regelmäßige Bewegung, Stressmanagement und die ausreichende Zufuhr von für die Immunfunktion wichtigen Mikronährstoffen. Mit den medivere Tests können Sie überprüfen, ob Sie ausreichend mit Vitamin DSelen und Zink und anderen Vitaminen und Mineralstoffen versorgt sind.

So ist beispielsweise Vitamin C, das unter anderem in Zitrusfrüchten enthalten ist, wichtig für eine normale Funktion des Immunsystems; eine unzureichende Versorgung kann sich in höherer Infektanfälligkeit äußern. Probieren Sie doch mal einen Orange-Ingwer-Kurkuma-Shot: Der schmeckt nicht nur frisch und lecker, sondern liefert auch eine gute Portion Vitamin C sowie mit Ingwer und Kurkuma zwei Gewürze, denen zahlreiche gesundheitsfördernde Wirkungen nachgesagt werden.

Orange-Ingwer-Kurkuma-Shot

Der Ingwer-Orange-Kurkuma-Shot stärkt das Immunsystem auf natürliche Weise und ist der perfekte kleine Gesundheitsbooster, wenn eine Erkältung im Anflug ist.

Zutaten:

  • 100 g Ingwer
  • 1 Apfel
  • 4 – 6 Orangen
  • 1 – 2 Zitronen
  • 1 Teelöffel Kurkuma
  • 2 Prisen Pfeffer
  • Honig (optional)

Zubereitung:

  1. Ingwer schälen und grob zerkleinern.
  2. Apfel entkernen und grob zerkleinern.
  3. Orangen und Zitronen auspressen.
  4. Alles zusammen in einen Mixer geben und fein pürieren (oder mit dem Pürierstab zerkleinern).
  5. Optional Honig oder Agavendicksaft hinzufügen und gut mixen.
  6. In eine kleine Flasche füllen und im Kühlschrank aufbewahren.
  7. Täglich 1 Shot trinken.

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